Technik und Vertrieb international kombinierenKennard van Malenstein, Accountmanager bei Hendriks precon

Technik und deren Vermarktung in innovativen Produkten und Lösungen – das ist das Kerngeschäft von Hendriks precon. Dazu gehören Stahlschalungen, mit denen auch immer häufiger der internationale Markt bedient wird. Als Accountmanager leistet Kennard van Malenstein einen wichtigen Beitrag dazu. Wir sprachen mit ihm über seine ersten Erfahrungen.

Kennard van Malenstein ist in der Bau- und Infrastrukturwirtschaft kein Unbekannter. Bevor er zu Hendriks precon kam, hatte er verschiedene Funktionen in Unternehmen in dieser Branche inne – von Keramik und Naturstein über technische Geokunststoffe bis hin zum Betonfertigbau und zu Asphaltarmierungen aus Stahl. Kennard: „Einen großen Teil meiner Laufbahn war ich in internationalen Funktionen tätig, in denen sich Technik, Innovation und Vertrieb vereinten. Darauf kann ich bei Hendriks precon gut aufbauen. Dort sieht meine Tätigkeit wieder ganz anders aus. Ich bin nicht nur Vertreter des Unternehmens, sondern fungiere auch als Projektleiter, helfe bei der Zusammenstellung von Entwürfen und bereite Projekte vor.“

Vielseitige Funktion

Viele der Anfragen gehen im Rahmen von Ausschreibungen ein oder sind das Ergebnis von Kundengesprächen; sie variieren von Schalungen für die serienmäßige Fertigteilproduktion über komplette Umlaufsysteme, beispielsweise für den Wohnungsbau, bis hin zu vollständigen Schalungslösungen für Infrastrukturprojekte. Kennard fährt fort: „Dabei bittet man uns regelmäßig, mit über die beste Lösung nachzudenken. Wir besprechen das Projekt dann intern und beginnen anschließend mit der Entwicklung. Das beginnt mit einer Skizze und einer vorläufigen Kostenkalkulation, was sich dann allmählich zu einem endgültigen Entwurf für den Auftrag entwickelt. Da ich an all diesen Phasen beteiligt bin, ist meine Funktion ausgesprochen vielseitig.“

Technik und Vertrieb

Auf die Frage, was ihm an seiner Arbeit so gut gefällt, antwortet Kennard begeistert: „Hendriks precon ist ein Experte für Stahlschalungen für den Betonfertigteilbau, entwickelt und baut Karussellsysteme und liefert Lösungen für Infrastrukturprojekte. Was uns dabei besonders auszeichnet, sind die Qualität und Robustheit der Produkte und Lösungen. Das Schöne an meinem Fach ist, dass ich diese hochwertige Technik mit dem Vertrieb in den verschiedenen Märkten kombinieren kann, in denen wir im In- und Ausland aktiv sind. Dank unseres enormen Fachwissens können wir den Kunden oft doch etwas schnellere, bessere und einfachere Lösungen bieten. Hendriks precon ist auf diesem Gebiet ein bekannter Name mit einem guten Ruf, was ich auch im Markt immer wieder höre. Das bestätigt mir, dass ich bei einem soliden Unternehmen arbeite.“

Über den internationalen Aspekt seiner Tätigkeit berichtet Kennard: „Hendriks precon ist in einem Nischenmarkt tätig, den ich auf internationaler Ebene weiterentwickeln darf. Wir fokussieren dabei zunächst auf Mittel- und Nordwesteuropa. Etwa 65 Prozent meiner Arbeit spielt sich im Ausland ab. Dazu gehören attraktive Projekte; viele der von uns konzipierten, entwickelten und realisierten Produkte und Lösungen sind kundenspezifisch. Das macht diese Arbeit so anspruchsvoll und dauerhaft interessant.“

Viel Eigenverantwortung

Wie ihm die Arbeit bei Hendriks precon gefällt? „Ausgezeichnet“, so Kennard. „In einem neuen Unternehmen muss man sich doch immer erst einmal zurechtfinden, die Kollegen und Kunden kennenlernen und sich mit der Technologie vertraut machen. Dabei sind hier alle sehr hilfsbereit. Außerdem habe ich viel Freiheit, und jeder hat für seinen Teil der Arbeit das Gefühl, wirklich selbst Verantwortung zu tragen. Das gefällt mir. Darüber hinaus befasse ich mich auch gern mit dem Marketing für Hendriks precon; das ist eine motivierende Ergänzung meiner Arbeit, in der ich meine Kenntnisse und Erfahrungen einbringen kann. Und wenn ich einmal Freizeit habe, dann fahre ich gern Mountainbike, feiere die burgundische Lebensart und versuche, samstags Zeit zu haben, um meinen Söhnen beim Fußball zuzuschauen.“

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