Philip Winckel ist neuer Geschäftsführer der Hendriks GroepAmbitionierter Fokus auf Wachstum und Fortschritt

Seit dem 1. Januar hat die Hendriks Groep mit Philip Winckel einen neuen Geschäftsführer. Er tritt die Nachfolge von Wim Jochems an und bringt einen Schatz an Wissen über und Erfahrung mit den Hendriks-Märkten mit. Wir haben mit Philip über seine Pläne und Ambitionen gesprochen.

International erfahren

Philip ist in der Welt von Beton-, Infrastruktur- und Stahlbau kein Unbekannter. Nach seinem Wasserbaustudium an der TU Delft arbeitete er über zehn Jahre lang an internationalen Bauprojekten von Shell mit. Unter anderem in Australien und Singapur war er mitverantwortlich für den Bau mehrerer Werke. „Ich hatte dort Gelegenheit, an sehr komplexen, umfangreichen Bauprojekten mitzuarbeiten und bei den größten Baustellen in Asien hinter die Kulissen zu schauen. Eine tolle Zeit, weil man alle Aspekte dieser großen Bauprojekte zu sehen bekommt – von Engineering und Einkauf bis zu Planung und Logistik.

Bau von Karussell-Reinigungsanlagen

Nach seiner Zeit in Asien kam Philip zurück in die Niederlande, um sich dort im Bereich Bau und Infrastruktur weiterzuentwickeln, zuerst als Leiter Technik und Strategie bei der RuwBouw Groep, danach als Geschäftsführer von Heembeton und danach als Chief Operating Officer bei Van Wijnen Components. „Da war ich unter anderem für den Bau der robotisierten Karussell-Reinigungsanlagen in Heerenveen zuständig. Ein schönes Projekt, das zeigt, dass der Bau ein Sektor ist, der mit rasender Geschwindigkeit digitalisiert und automatisiert. Diese Entwicklung ist umso wichtiger, als der niederländische Bausektor vor einer großen Bauaufgabe steht. Ich habe bei diesen Projekten viel Wissen und Erfahrung gesammelt. Davon können nun auch die Kunden der Hendriks Groep profitieren.“

Philip lernte die Hendriks Groep einige Jahre später kennen, als er in seiner Rolle als selbständiger strategischer Berater für Hendriks precon hinzugezogen wurde. „Das machte mir Lust auf mehr, sozusagen. Und ‚mehr‘ kam auch, denn kurze Zeit später wurde ich gefragt, ob ich Geschäftsführer der Hendriks Groep werden will. Damit bin ich verantwortlich für Hendriks precon, Hendriks Stahl-Verschalungstechnik und Hendriks Plattenbearbeitung.“

Solide Ambitionen

Wenn wir Philip nach seinen Plänen und Ambitionen fragen, reagiert er begeistert: „Die habe ich ganz sicher! Der niederländische Bausektor hat eine schwierige Zeit hinter sich: Materialien, die nicht ausreichend oder nicht rechtzeitig vorhanden waren, eine starke Inflation und ein Markt, der empfindlicher ist als je zuvor. Und die Herausforderungen für die Zukunft sind womöglich noch größer. Europa setzt auf Energiewandel und Digitalisierung in großem Maßstab. Das bringt für unseren Sektor Chancen und Herausforderungen mit sich. Diese Chancen und Herausforderungen wollen wir für unsere Kunden in Gewinn umsetzen. Unser Blick ist auf die Zukunft gerichtet. Wir wollen auch weiterhin den Unterschied für Kunden machen – mit Spitzenqualität und hochwertigem Engineering. Wir tun alles, um Bauunternehmen zu unterstützen, die mit immer mehr Vorschriften und neuen Verpflichtungen konfrontiert werden. Und wir wollen natürlich auch weiterhin gute, intelligente und effiziente Lösungen bieten, die die Bau- und Infraprojekte unserer Kunden vereinfachen, beschleunigen oder anderweitig verbessern. Und das nicht nur in den Niederlanden, sondern auch darüber hinaus. Hendriks hat bereits eine gute Position in Deutschland und Belgien, und die werden wir in den nächsten Jahren festigen und ausbauen!“

 

 

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