Kudo bezieht Stahlformen für vorgefertigte Wandelemente von Hendriks preconReduzierung des ökologischen Fußabdrucks

Kudo ist in der Region Veenendaal ein bekannter Name, wenn es um die Entwicklung und Realisierung serienmäßiger Bauprojekte geht. Einst ein Immobilienunternehmen, entwickelte sich Kudo zu einem Allround-Anbieter, der alles unter einem Dach vereint: Architekt und Bauunternehmen, Installationsbetrieb und Fabrik für vorgefertigte Betonelemente. Hendriks precon lieferte die Formen, mit denen das Unternehmen die vorgefertigten Wandelemente herstellt.

Gerüstloser Bau

Die Entscheidung, alles beim selben Unternehmen in Auftrag zu geben, wurde ganz bewusst getroffen. Gert Jan van der Meer von Kudo (Produktionsleiter Fertigteilbau) erklärt: „Wir wollen alle Aktivitäten, die für die Immobilienentwicklung notwendig sind, so weit wie möglich selbst in der Hand behalten. Dadurch entstehen zwischen den verschiedenen Disziplinen kurze Kommunikationslinien, wodurch sichergestellt ist, dass immer alle gemeinsam auf ein optimales Ergebnis hinarbeiten. Das Ziel besteht immer darin, die Arbeit noch sicherer, schneller und besser zu gestalten. Ein Beispiel hierfür ist das gerüstlose Bauen, das wir zurzeit entwickeln. Das ist unter anderem nur dann möglich, wenn vorgefertigte Betonelemente eingesetzt werden können. Darum haben wir diesen Schritt getan. Und wie bei allen Schritten, die wir unternehmen, gilt auch hier: es muss höchste Qualität sein.“

Intelligente und effiziente Fertigung

Nach einer umfassenden Marktsondierung entschied sich Kudo für Hendriks precon. Gert Jan van der Meer berichtet: „Hendriks precon ist als Lieferant qualitativ hochwertiger Formen und Fertigungstische bekannt; im Betonbau ist die Firma ein Begriff. Außerdem wollen wir als Unternehmen einen möglichst kleinen ökologischen Fußabdruck realisieren. Das bedeutet nicht nur, dass wir vor allem in der Region Veenendaal aktiv sind, sondern auch, dass wir vorzugsweise hier vor Ort ansässige Lieferanten beauftragen. Zusammen mit Hendriks precon haben wir untersucht, wie sich die Produktion so intelligent und effizient wie möglich einrichten lässt. Wir haben berechnet, dass wir Tische von 24 x 4 Meter brauchen, um die Fassadenelemente herzustellen. Da die Tische als Kipptische ausgeführt sind, werden die Elemente nicht unnötig belastet und sie bleiben – ebenso wie der Tisch selbst – unbeschädigt. Außerdem können wir so immer einen ungehinderten Produktfluss realisieren.“

Gebrauchsfertig geliefert

Der Stahltisch, auf dem die Fassadenelemente hergestellt werden, hat verstellbare Seiten, sodass die Stärke des Wandelements variabel auf bis zu 300 mm eingestellt werden kann. „Damit wir verschiedene Wandgrößen fertigen können, arbeiten wir mit Schalungen, die wir magnetisch auf dem Tisch fixieren. Über dem Tisch befindet sich ein Laserprojektor, der die gewünschten Abmessungen und Aussparungen aus der Zeichnung liest und direkt auf den Tisch projiziert. So können wir sofort alle eingegossenen Vorrichtungen und Einbauteile, beispielsweise Verteilerdosen, anbringen und die Wandelemente gebrauchsfertig abliefern.“

Ideale Zusammenarbeit

Zur Zusammenarbeit mit Hendriks precon berichtet Gert Jan van der Meer: „Der Fertigteilbau bietet unbegrenzte Möglichkeiten. Hendriks precon ist für uns genau der richtige Partner, denn dort weiß man diese Möglichkeiten vollauf zu nutzen. Ihre Stahlformen sind ein gutes Beispiel dafür – damit können wir unser Fertigteilkonzept in vollem Umfang realisieren. Abgesehen davon werden wir immer fachkundig beraten und bei der Entwicklung unseres Baukonzepts hervorragend begleitet.“

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